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Ratgeber

Gute Prompts schreiben: Die komplette Anleitung zum Prompt Engineering (2026)

heymesbot Team 12 Min. Lesezeit

Ob Sie eine nichtssagende Antwort bekommen oder genau das, was Sie brauchen, entscheidet der Prompt. Diese Anleitung zeigt die sechs Bausteine eines starken Prompts, zehn Techniken aus den offiziellen Leitfäden von OpenAI, Google und Anthropic, echte Vorher-nachher-Beispiele, fertige Vorlagen und wie Sie Prompts für Bilder, Video und Musik schreiben.

Anleitung zum Prompt Engineering: gute Prompts für KI schreiben

Für wen ist diese Anleitung? Für alle, die ChatGPT, Gemini, Claude oder ein anderes KI-Tool nutzen und manchmal Antworten bekommen, die vage, austauschbar oder einfach nicht gemeint waren. Technisches Wissen brauchen Sie nicht: Am Ende wissen Sie, wie Sie aus einer schwachen Anfrage eine präzise machen, für Text, Bilder, Video und Musik.

Das Wichtigste in Kürze

  • Sagen Sie der KI, welche Rolle sie einnimmt, was sie tun soll, für wen und warum

  • Geben Sie ihr den Hintergrund, den sie nicht erraten kann

  • Verlangen Sie ein genaues Format und eine Länge

  • Zeigen Sie ein Beispiel, wenn die Form wichtig ist

  • Betrachten Sie die erste Antwort als Entwurf und verfeinern Sie sie

Was ist ein Prompt und was ist Prompt Engineering?

Ein Prompt ist alles, was Sie einem KI-Modell geben, bevor es antwortet: Ihre Frage, Ihre Anweisungen, eingefügter Text und Beispiele. Prompt Engineering ist die Fähigkeit, diese Eingaben so zu formulieren und zu verfeinern, dass das Modell zuverlässig liefert, was Sie wollen.

Warum der Prompt so viel ausmacht, folgt aus der Funktionsweise dieser Modelle. Ein großes Sprachmodell erzeugt seine Antwort Token für Token und wählt jedes Mal die wahrscheinlichste Fortsetzung von allem, was es bis dahin gesehen hat (ausführlich erklärt in Was ist künstliche Intelligenz und wie funktioniert KI?). Ihr Prompt ist der Anfang dieses Textes. Ist er vage, füllt das Modell die Lücken mit der durchschnittlichsten, allgemeinsten Antwort. Ist er konkret, bleibt wenig zu raten.

Der Leitfaden von Anthropic bringt es gut auf den Punkt: Behandeln Sie das Modell wie einen brillanten neuen Kollegen, der nichts über Sie, Ihr Projekt oder Ihre Vorlieben weiß. Wenn ein Mensch ohne Kontext an Ihrer Bitte scheitern würde, scheitert auch das Modell.

Der Aufbau eines guten Prompts: sechs Bausteine

Fast jeder starke Prompt besteht aus einer Kombination dieser sechs Teile. Alle sechs brauchen Sie selten, aber sie durchzugehen ist der schnellste Weg, um zu sehen, was fehlt.

Die sechs Bausteine eines guten Prompts: Rolle, Aufgabe, Kontext, Format, Beispiele und Vorgaben

BausteinBeantwortet die FrageBeispiel
RolleWer soll die KI sein?„Du bist eine erfahrene Grundschullehrerin.“
AufgabeWas genau soll sie tun?„Erkläre, wie ein Regenbogen entsteht.“
KontextWelchen Hintergrund braucht sie?„Für ein neugieriges neunjähriges Kind, das Experimente liebt.“
FormatWie soll die Antwort aussehen?„Fünf kurze Sätze, dann ein Experiment für zu Hause.“
BeispieleWie sieht eine gute Antwort aus?Eine Musterantwort im gewünschten Stil
VorgabenWelche Regeln gelten?„Keine Fachbegriffe. Höchstens 120 Wörter.“

Die Aufgabe ist der einzige Baustein, der immer nötig ist, und sie sollte mit einem klaren Verb beginnen: schreibe, fasse zusammen, vergleiche, übersetze, liste auf, formuliere um, erkläre. Der Kontext wird am häufigsten weggelassen und macht meist den größten Unterschied: für wen das Ergebnis ist, was Sie schon probiert haben, wofür es verwendet wird.

Vorher und nachher: ein Prompt, neu geschrieben

Hier ist dieselbe Bitte, zweimal formuliert. Die erste Version ist der typische Anfang:

Schreib was über Kaffee.

Das Modell muss alles raten: Länge, Zielgruppe, Ton, Zweck. Heraus kommt ein blasser Lexikonabsatz. Jetzt die überarbeitete Fassung:

Du bist Texter für ein kleines Viertelcafé in Leipzig. Schreib eine Instagram-Bildunterschrift, die unser neues Getränk ankündigt: Hafer-Latte mit Zimt. Zielgruppe: Studierende der Uni nebenan. Ton: herzlich und ein bisschen verschmitzt. Höchstens 40 Wörter, ein Emoji, und zum Schluss eine Frage, die zum Kommentieren einlädt. Keine Hashtags.

Ein vager Prompt im Vergleich zu einem präzisen Prompt und die jeweiligen Antworten

An der zweiten Version ist nichts raffiniert oder technisch. Sie beantwortet einfach die Fragen, die das Modell sonst raten müsste: Rolle, Aufgabe, Zielgruppe, Ton, Länge und Regeln.

10 Prompt-Techniken, die wirklich funktionieren

Diese Techniken stammen aus den offiziellen Prompt-Leitfäden von OpenAI, Google und Anthropic sowie aus der Forschung dahinter. Sie funktionieren in allen großen Chatbots.

1. Konkret und direkt formulieren

Ersetzen Sie vage Wörter durch messbare. Statt „kurz“ schreiben Sie „unter 100 Wörtern“. Statt „ein paar Ideen“ schreiben Sie „fünf Ideen“. Statt „mach es besser“ sagen Sie, was „besser“ heißt: klarer, förmlicher, überzeugender, einsteigerfreundlicher. Wenn Sie mehr als das Minimum wollen, verlangen Sie es ausdrücklich.

2. Das Warum erklären

Kontext zu Ihrem Ziel hilft dem Modell, auch dort gute Entscheidungen zu treffen, wo Sie nichts festgelegt haben. Der Anthropic-Leitfaden nennt ein schönes Beispiel: Statt nur „verwende nie Auslassungspunkte“ zu schreiben, erklären Sie, dass der Text von einer Sprachausgabe vorgelesen wird, die sie nicht aussprechen kann. Dann vermeidet das Modell auch andere Stolpersteine für die Sprachausgabe.

3. Beispiele zeigen (Few-Shot-Prompting)

Wenn Format oder Stil wichtig sind, schlägt ein Beispiel jede Beschreibung. Dem Modell einige Beispiele zu geben, heißt Few-Shot-Prompting; gar keine zu geben, Zero-Shot. Die bahnbrechende GPT-3-Studie (Brown et al., 2020) zeigte, dass große Modelle eine neue Aufgabe allein aus wenigen Beispielen im Prompt erfassen können, ganz ohne Nachtraining.

Few-Shot-Prompting: der KI vor der eigentlichen Frage einige Beispiele geben

Wählen Sie die Beispiele vielfältig genug, damit das Modell das Muster lernt, statt ein einzelnes Beispiel wortwörtlich zu kopieren. Anthropic empfiehlt drei bis fünf Beispiele für die besten Ergebnisse.

4. Anweisungen und Material trennen

Wenn Sie einen Artikel, eine E-Mail oder Daten in den Prompt einfügen, markieren Sie deutlich Anfang und Ende, etwa mit dreifachen Anführungszeichen (""") oder Markierungen wie „TEXT:“ und „ENDE DES TEXTES“. So verwechselt das Modell das Material nicht mit Ihren Anweisungen, und lange Prompts lassen sich viel leichter bearbeiten.

5. Ein konkretes Format verlangen

Sagen Sie genau, welche Form die Antwort haben soll: eine Tabelle mit benannten Spalten, eine nummerierte Liste, drei Stichpunkte, ein Absatz mit 150 Wörtern, ein JSON-Objekt, eine E-Mail mit Betreffzeile. Ein Format zu verlangen ist einer der einfachsten Hebel beim Prompten und macht Antworten viel leichter weiterverwendbar.

6. Sagen, was zu tun ist, nicht nur, was zu lassen ist

„Nicht zu förmlich“ lässt das Modell raten, was Sie eigentlich wollen. „Schreib locker und freundlich, wie an einen Kollegen“ gibt ihm ein Ziel. Positive Anweisungen werden zuverlässiger befolgt als Verbotslisten.

7. Raum zum Nachdenken geben

Bei Mathematik, Logik und mehrstufigen Problemen steigt die Genauigkeit, wenn Sie das Modell bitten, die Aufgabe Schritt für Schritt zu lösen, bevor es die endgültige Antwort gibt. Das nennt man Chain-of-Thought-Prompting (Wei et al., 2022); schon der schlichte Satz „Denken wir Schritt für Schritt“ half früheren Modellgenerationen spürbar (Kojima et al., 2022).

Heutige Reasoning-Modelle (die „Denk“-Modi in ChatGPT, Gemini und Claude) erledigen das bereits intern. Bei ihnen wirkt eine klare Beschreibung des Ziels und einer guten Antwort besser, als jeden Schritt vorzuschreiben.

8. Große Aufgaben in Schritte zerlegen

Ein riesiger Prompt, der Recherche, Gliederung, Entwurf und Endredaktion auf einmal verlangt, liefert meist ein mittelmäßiges Ergebnis. Zerlegen Sie ihn: erst die Gliederung anfordern, prüfen, dann jeden Abschnitt einzeln. Die Ausgabe eines Prompts als Eingabe für den nächsten zu nutzen, heißt Prompt Chaining und gibt Ihnen bei jedem Schritt einen Kontrollpunkt.

9. Langes Material zuerst, die Frage zuletzt

Wenn Sie ein langes Dokument einfügen, stellen Sie es an den Anfang des Prompts und Ihre Frage ans Ende. Forschung zu langen Eingaben (Liu et al., 2023, „Lost in the Middle“) ergab, dass Modelle Informationen am Anfang und am Ende eines langen Textes zuverlässiger nutzen als solche, die in der Mitte versteckt sind. Bei Faktenarbeit bitten Sie das Modell außerdem, die Stellen wörtlich zu zitieren, auf die es seine Antwort stützt.

10. Nachschärfen: Die erste Antwort ist ein Entwurf

Prompten ist ein Gespräch. Passt die Antwort nicht, fangen Sie nicht von vorn an; sagen Sie genau, was sich ändern soll: „Kürzer“, „Konkretere Beispiele“, „Weniger förmlich“, „Behalte den zweiten Absatz, schreib den Rest neu“. Googles Gemini-Leitfaden empfiehlt dasselbe: Wenn das Ergebnis danebenliegt, formulieren Sie um, probieren eine gleichwertige Aufgabe oder ändern die Reihenfolge der Prompt-Teile.

Prompt-Formeln: einfache Merkhilfen für die Struktur

Im Netz kursieren mehrere Akronyme, die beim Erinnern helfen, was in einen Prompt gehört. Zauberformeln sind sie nicht, aber nützliche Checklisten:

  • RTF: Role (Rolle), Task (Aufgabe), Format. Gut für schnelle Alltags-Prompts.

  • CO-STAR: Kontext, Ziel (Objective), Stil, Ton, Zielgruppe (Audience), Antwortformat (Response). Gut für Text- und Marketingaufgaben.

  • Sechs Bausteine (aus dieser Anleitung): Rolle, Aufgabe, Kontext, Format, Beispiele, Vorgaben. Decken fast alles ab.

Nehmen Sie eine davon und nutzen Sie sie, bis sie zur Gewohnheit wird; nach ein paar Wochen fügen Sie die richtigen Details ein, ohne nachzudenken.

Prompts für Bilder, Video und Musik schreiben

Bild-, Video- und Musikgeneratoren lesen Prompts anders als Chatbots. Höflichkeit und Erklärungen brauchen sie nicht; sie brauchen eine präzise Beschreibung dessen, was zu sehen oder zu hören sein soll.

Das Rezept für einen guten Bild-Prompt: Motiv, Handlung, Umgebung, Stil, Licht und Bildausschnitt

Bilder. Beschreiben Sie ungefähr in dieser Reihenfolge: das Motiv, was es tut, die Umgebung, den Stil (Foto, Aquarell, 3D-Rendering, flache Illustration), das Licht und den Bildausschnitt (Nahaufnahme, Totale, Seitenverhältnis). Zum Beispiel:

Ein Rotfuchs sitzt im Morgengrauen auf einem verschneiten Baumstamm, weiches goldenes Gegenlicht, geringe Schärfentiefe, Tierfotografie mit Teleobjektiv, ruhige Stimmung, 16:9.

Fotos bearbeiten. Sagen Sie klar, was sich ändern soll und was gleich bleiben muss: „Ersetze den Hintergrund durch einen Strand bei Sonnenuntergang; Gesicht, Kleidung und Haltung der Person bleiben genau so, wie sie sind.“

Video. Beginnen Sie mit einer Beschreibung wie für ein Bild und ergänzen Sie Bewegung und Kamera: was sich bewegt, wie schnell und wie sich die Kamera verhält („langsame Kamerafahrt nach vorn“, „Handkamera, die der Person folgt“, „statische Totale“). Eine klare Szene pro Clip.

Musik. Beschreiben Sie Genre, Stimmung, Tempo, Instrumente und Gesang (Sprache, Männer- oder Frauenstimme oder instrumental). Statt einen echten Künstler zu nennen, beschreiben Sie dessen Stil: Viele Dienste lehnen es ab, die Stimme echter Sänger zu imitieren, und eine Beschreibung bringt Sie ohnehin näher ans Ziel.

Fröhlicher Indie-Pop, 120 BPM, helle E-Gitarren und Handclaps, weiblicher Gesang auf Deutsch, sommerlich und leicht nostalgisch, eingängiger Refrain.

Prompt-Vorlagen zum Sofort-Nutzen

Kopieren, die Teile in eckigen Klammern ersetzen und von dort aus anpassen.

Einen langen Text zusammenfassen

Fasse den folgenden Text für [eine vielbeschäftigte Abteilungsleiterin] zusammen. Gib mir [fünf] Stichpunkte mit den wichtigsten Fakten und dann einen Satz dazu, ob Handlungsbedarf besteht. Text: """[Text einfügen]"""

Eine E-Mail schreiben

Schreib eine E-Mail an [meine Hausverwaltung] mit der Bitte, [die Heizung diese Woche zu reparieren]. Ton: [höflich, aber bestimmt]. Unter [120] Wörtern, mit klarer Betreffzeile.

Ein neues Thema verstehen

Erkläre [wie Leitzinsen die Inflation beeinflussen] jemandem [ohne wirtschaftliche Vorkenntnisse]. Nutze einen Vergleich aus dem Alltag und prüfe dann mein Verständnis mit drei kurzen Fragen.

Optionen vergleichen

Vergleiche [drei günstige Laptops für Studierende] in einer Tabelle mit den Spalten [Preis, Akkulaufzeit, Gewicht, Vor- und Nachteile]. Empfiehl dann einen für [jemanden, der viel reist] und begründe die Wahl.

Eigene Texte verbessern

Überarbeite den folgenden Text auf Klarheit und Grammatik. Behalte meinen Stil und meine Aussage bei; füge keine neuen Ideen hinzu. Liste danach die drei wichtigsten Änderungen auf. Text: """[Text einfügen]"""

Etwas planen

Erstelle einen [dreitägigen] Plan, um [die Grundlagen der Bildbearbeitung zu lernen], [eine Stunde] pro Tag. Format: Tabelle mit Tag, Ziel, Übung und einer kostenlosen Quelle.

8 typische Prompt-Fehler (und wie Sie sie beheben)

  1. Zu vage. „Hilf mir beim Marketing“ → nennen Sie Produkt, Kanal und Ziel.

  2. Keine Zielgruppe. Eine Erklärung für ein Kind und für eine Expertin sollte völlig unterschiedlich aussehen. Sagen Sie, für wen.

  3. Kein Format. Wenn Sie eine Tabelle, Liste oder Wortgrenze brauchen, verlangen Sie sie.

  4. Zu viele Aufgaben auf einmal. Zerlegen Sie große Aufgaben in eine Kette kleinerer Prompts.

  5. Widersprüchliche Regeln. „Ausführlich, aber sehr kurz“ zwingt das Modell zum Raten. Entscheiden Sie, was wichtiger ist.

  6. Nach dem ersten Versuch aufgeben. Verfeinern Sie die Antwort, statt neu anzufangen.

  7. Jeder Angabe vertrauen. Modelle können falsche Aussagen mit voller Überzeugung liefern, sogenannte Halluzinationen (siehe unser KI-Glossar). Prüfen Sie wichtige Zahlen, Namen und Zitate.

  8. Private Daten einfügen. Behandeln Sie den Chatbot wie einen externen Dienst; mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Sicherheit, Datenschutz und Grenzen

  • Keine Geheimnisse teilen. Fügen Sie niemals Passwörter, Kartennummern, Ausweisdokumente oder persönliche Daten anderer in einen Prompt ein. Entfernen Sie Namen und Nummern aus Dokumenten, zu denen Sie Hilfe möchten.

  • Wichtiges prüfen. Bei Gesundheits-, Rechts-, Finanz- oder Studienfragen ist die KI ein Ausgangspunkt; gleichen Sie mit verlässlichen Quellen oder Fachleuten ab.

  • Vorsicht bei eingefügten Inhalten. Text aus einer Webseite, E-Mail oder einem Dokument kann versteckte Anweisungen an die KI enthalten, eine Technik namens Prompt Injection. OWASP setzt sie auf Platz eins der zehn wichtigsten Risiken für Anwendungen mit Sprachmodellen. Lesen Sie Ergebnisse kritisch, besonders wenn ein KI-Tool für Sie Webseiten oder Dateien liest.

  • Ein besserer Prompt löst nicht alles. Fehlen dem Modell aktuelle Informationen oder eine bestimmte Fähigkeit, kann keine Formulierung sie herbeizaubern. Nutzen Sie für Aktuelles ein Tool mit Websuche und für Spezialaufgaben ein Spezialwerkzeug.

Wo Sie üben können

Am besten lernen Sie, indem Sie eine echte Aufgabe aus Ihrem Alltag nehmen und die Techniken daran ausprobieren. ChatGPT, Gemini und Claude bieten kostenlose Versionen im Web und in ihren Apps, und für Bilder, Video und Musik gibt es eigene Tools. Wenn Sie Chat, Bilderstellung und -bearbeitung, Video, Sprachausgabe und Musik lieber an einem Ort direkt in Telegram hätten, bietet heymesbot all das ohne Monatsabo an: Sie zahlen nur, was Sie nutzen.

Egal, welches Tool Sie wählen: Notieren Sie sich Prompts, die gut funktioniert haben. Eine kleine persönliche Sammlung bewährter Prompts spart mehr Zeit als jeder Trick.

Fazit

Es gibt keinen geheimen Satz, der die KI freischaltet. Gute Prompts sind schlicht gute Briefings: Sie sagen wer, was, für wen, warum und in welcher Form, und zeigen ein Beispiel, wenn es darauf ankommt. Schreiben Sie so, als würden Sie eine kluge Kollegin beauftragen, betrachten Sie die erste Antwort als Entwurf, und Sie holen aus jedem KI-Tool mehr heraus.

Quellen

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